Prinzip Mensch

Dietz Verlag, 432 Seiten, Broschur, 26,00 Euro, ISBN 978-3-8012-0565-2 – Verlagsseite zum Buch

Der Imre Grimm, Resortleiter Gesellschaft des Redaktionsnetzwerks Deutschland, hat „Prinzip Mensch“ gelesen und schreibt dort am 26.9. 2020 und aktualisiert am 16.10.2020 in der Frankfurter Rundschau:

“Prinzip Mensch” ist ein profunder Baustein in der anschwellenden Debatte über Datenethik. Es ist eine faktenreiche, zornfreie und fundierte Streitschrift, die man nicht gern lesen wird im Silicon Valley, wo der Gotteswahn der Milliardäre mit den hippiesken Heilsversprechen des kalifornischen Can-do-Spirit verschmolzen ist. Wo Politik, Gesetze und gesellschaftlicher Diskurs nur als regionale Bremsklötze auf dem Weg in ein digitales Utopia gelten.“

Den Beitrag von Imre Grim zu Prinzip Mensch griff der Lichtwolf in seiner Netzrundschschau auf.

„This is not just one more book about technology and power. Paul Nemitz and Matthias Pfeffer know personally what it means to address challenges that seem unsurmountable and the need to resist to the cynical temptation of a political act as “the art of the possible”. It is only by aiming at the allegedly impossible that humanity is progressing. Paul and Matthias urge the actors of the techno-scientific communities to assume their share of responsibility for the outcome of their actions, and the policy makers to assume their responsibility by not tolerating anymore a technocratic diktat. The time of innocence is over. We know now that this fight must be fought and can be won.“

Dr. Ing. Konstantinos Karachalios, Managing Director, IEEE standards.ieee.org

The Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) is with its 420000 Members the world’s largest technical professional organization dedicated to advancing technology for the benefit of humanity.

Die Besprechung von Michael Meyer im Deutschlandfunk am 30.8.2020 | Andruck – Das Magazin für Politische Literatur:

„Prinzip Mensch ist, ohne Übertreibung, in seiner Spannbreite eines der umfassendsten Bücher zu Wirtschaft und Demokratie in Zeiten des digitalen Umbruchs.“ „Das Buch Prinzip Mensch ist in seiner Analyse der Verhältnisse in der Digitalwirtschaft eine hervorragende Grundlage für weitere Debatten und Meinungsbildung.“ Michael Meyer im Deutschlandfunk Buchmagazin „Andruck“, 30.8.2020

„Ein großer Wurf zu einem wichtigen Thema unserer Zeit“, Alexander Kluge, 1.Juli 2020

Die Buchempfehlung von Alexander Kluges DCTP TV :

Die Politico Europe Meldung zur Schlagzeile:

The Book Silicon Valley won’t like“, AI Decoded Spotlight, Politico Europe, Janosch Delcker, 1. Juli 2020

»Tech without democracy and rule of law cannot work, and this book shows us a clear path forward that will allow us to integrate tech into our social fabric. The US Congress must act, for if America does not reign it in, others will.«
Professor Alex „Sandy“ Pentland, MIT Media Lab, Author of „Social Physics“

In den Salzburger Nachrichten vom 17.10.2020 verarbeitet der Redakteur für „Religion/Geist und Welt“, Mag. Josef Bruckmoser, unser Buch „Prinzip Mensch“ in seinem Beitrag „Denkt die KI schon bald allein ?

»Dieses Buch ist eine Ode an die Demokratie – auch und gerade im Zeitalter der künstlichen Intelligenz. Es ist der eindringliche Appell, die ökonomische und technische Macht der Internet-Giganten einzuhegen und den digitalen Raum zum Wohle der Menschen zu gestalten. Und es bestärkt mich in meiner festen Überzeugung, dass wir dafür auch die nötigen Instrumente [alternativ: Mittel] haben. Also packen wir es an – für ein freiheitliches, gerechtes und solidarisches Internet!«
Dr. Margaretha Sudhoff, Staatssekretärin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz 

Update 1.9.: Die englische Version des Buches, die wir mit Nyasha Weinberg in London produziert haben, ist fertig. Der Verlag verhandelt mit Verlagen in den USA und UK über den Verkauf der Rechte. Die Agentur des Verlages hat Interessenbekundungen für weitere Übersetzungen erhalten aus Frankreich, Italien und Korea.

17.9. Stephan Raab bespricht in Politik-Digital unser Buch, unter der Überschrift „Hier bin ich digital, hier darf ich Mensch sein“

Wer den Dokumentarfilm „The Social Dilemma“ auf Netflix sieht, liesst dann gerne gleich Prinzip Mensch weiter, um Antwort auf die Frage „Was tun ?“ zu finden, schreibt Yannick Plumpe, Student an der Technischen Universität München.

Autor Paul Nemitz ist neuerdings der #1 Technology #EUInfluencer im alljährlichen Ranking der Brüsseler ZN Medienberatung.

Matthias Pfeffer spricht auf dem European Data Summit „The Winner takes it all ?“ der Konrad Adenauer Stiftung, das vom 30. September bis 1. Oktober in Berlin stattfindet.

Paul Nemitz diskutiert „Prinzip Mensch“ am 11. November 2020 in einem öffentlichen Livestream (Link folgt) mit dem Präsidenten der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Christian Thomsen, und den Teilnehmern.

Mehr zu Paul Nemitz

Mehr zu Matthias Pfeffer

Die Endnoten zu Prinzip Mensch zum Herunterladen und Weiterlesen mit einem Klick

Wir präsentierten das Buch in einer Internet Diskussion mit MdB Daniela Kolbe. Daniela ist Vorsitzende der KI Enquete Kommission im Deutschen Bundestag. Sie kommt aus Leipzig.

Hier ist der Video Podcast der Buchvorstellung anhand des Inhaltsverzeichnisses:

Matthias Pfeffer zu Prinzip Mensch und Demokratie in Zeiten Künstlicher Intelligenz in der WDR 3 Sendung „Resonanzen“ am 11.8.2020- WDR Audiothek

Paul Nemitz sprach über das Buch und die „Ethik der Digitalisierung“ Initiative des Bundespräsidenten am -7.8.2020 in der Sendung „Politikum“ des WDR:

Matthias Pfeffer sprach über das Buch in der Radio Sendung „Habe die Ehre!“ am 3. Juli 2020 im Bayrischen Rundfunk.

Und er schrieb im Playboy, inspiriert durch die Arbeit an dem Buch: Macht uns smarte Technik doof ?

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Kontakt für Veranstaltungen und Interviews ist Barbara.Oh@Dietz-Verlag.de, Telefon +4922818487724.

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Impressum: Paul Nemitz/Matthias Pfeffer, Berlin, Brüssel, info@prinzipmensch.eu

9 Kommentare zu „Prinzip Mensch

    1. gestern habe ich an die Konferenz teilgenonmmen and vie gelernt. Musste aber um 19.00 die Konferenz leider verlassen. M; Pfeffer wollte etwas über die mögliche Rolle der Zivilgesellschaft erklären, wurde aber leider von der Moderatorin unterbrochen. Ich weiss nicht, ob diese Frage weiterdiskutiert wurde aber würde die Meinung von M. Pfeffer gernje erfahren denn ich arbeite in diesem Bereich.
      Vielen Dank
      Marie Corman
      Europäische Kommission – JUST04- Europe for Citizens programme

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      1. Liebe Frau Corman,

        vielen Dank für ihre Teilnahme und Ihr Interesse und entschuldigen Sie bitte, dass ich nach einer Reise erst jetzt antworte.
        Ich hatte in der Diskussion ja darauf hingewiesen, dass die Corona-App, die in Deutschland entwickelt wurde, ein gutes Beispiel für die Mitwirkung der Zivilgesellschaft an Entscheidungen zum Thema Datenschutz ist. Auch wenn sich die Entwicklung dadurch verzögert hat, was auch ein gutes Zeichen für eine intensive und vielstimmige Diskussion und einen demokratischen Entscheidungsprozess ist, ist doch durch die Mitwirkung zivilgesellschaftlicher Akteure eine Technologie entwickelt worden, die es erlaubt, Infektionsketten zu unterbrechen und dabei doch eine zentrale Erfassung der Daten verhindert. Die App zeigt damit, dass digitale Technologie uns helfen kann, wenn sie nicht ausschließlich nach technischen, sondern ebenso nach demokratischen Kriterien designt wird, die gleichzeitig Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde wahren.
        Ganz generell zeigt ich in den zurückliegenden Jahrzehnten, dass die Rolle der Zivilgesellschaft für die Demokratie an Bedeutung gewinnt. Schon die Kommunistischen Diktaturen sind ganz wesentlich von zivilgesellschaftlichen Akteuren zu Fall gebracht worden. In den modernen Systemen der hochtechnisierten spätkapitalistischen Gesellschaften zeigt sich ebenfalls, dass Einzelne vergleichsweise machtlos sind, während zivilgesellschaftliche Akteure ein immer wichtiger werdendes Korrektiv für Politik und Wirtschaft darstellen. Gerade wenn zentrale Steuerungssysteme, die durch die Digitalisierung z.T erst ermöglicht werden, immer mehr Macht gewinnen, kann das Korrektiv nicht allein durch politische Entscheidungen privater Einzelner bestehen, als vielmehr in den Formen kollektiven politischen Handelns, wie sie in der Zivilgesellschaft entwickelt werden. Heute verlieren ja leider Parteien und Gewerkschaften gerade in der jungen Generation an Anziehungskraft. Um so erfreulicher, dass gerade in der Digitalszene die Faszination etwa des Chaos Computer Clubs oder von Netzpolitik.org ungebrochen ist. Denn gerade in der Digitalen Gesellschaft muss die Zivilgesellschaft neben Markt und Staat als dritter Steuerungsmechanismus ein wichtige Aufgabe übernehmen, wenn sie demokratisch bleiben will. Mit „Prinzip Mensch“ wollen wir auch dafür werben.

        Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten.
        Herzliche Grüße aus München

        Matthias Pfeffer

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  1. Spannendes Thema. Da die Demokratie bekanntlich nicht vorm Werktor bzw. vor dem Computer aufhört, würde mich interessieren, ob Ihr auch etwas zum Thema Mitbestimmung und Gute Arbeit formuliert habt. Der DGB hat erst kürzlich Eckpunkte KI für Gute Arbeit (https://www.dgb.de/themen/++co++90915258-9f34-11ea-9825-5254008f5c8c) formuliert. Er ist darauf auch in seiner Stellungnahme zum Weißbuch der EU eingegangen (https://www.dgb.de/++co++bbe000da-9f2a-11ea-bef5-525400e5a74a/DGB-Stellungnahme-zum-EU-Weissbuch-zur-KI-vom-19.02.2020.pdf)

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    1. Wir haben natürlich den Kampf von Amazon gegen Betriebsräte aufgespießt und auf die neue Selbstorganisation der Arbeitnehmer in den US Tech Riesen in Amerika hingewiesen. Wir behandeln auch den Schutz von Whistleblowern im Betrieb und dessen mögliche Erweiterung. Wichtiger ist aber, dass funktionierende Öffentlichkeit und Demokratie, ob durch Förderung der Vielfalt des Journalismus oder den Abbau von Machtkonzentration in der Wirtschaft, und der Schutz der Grundrechte, etwa durch die konsequente Anwendung und Durchsetzung der Datenschutzgrundverordnung, immer auch den Arbeitnehmern zugute kommen. Das Buch ist eine Einladung an Betriebsräte und Gewerkschaften, den Einsatz der allgemeinen Instrumente für Demokratie und Grundrechtsschutz zu unterstützen und diese allgemeinen Instrumente auch in der konkreten Betriebsarbeit zu nutzen. Das geschieht dann zum Beispiel dadurch, dass eine Betriebsrat eben die Datenschutzbehörde oder die Presse, oder beide, informiert, wenn im Betrieb etwas schief läuft, was den Umgang mit persönlichen Daten angeht. Und dass ein Betriebsrat weiß, dass die Schutzregeln der Datenschutzgrundverordnung auch gelten, wenn KI persönliche Daten der Arbeitnehmer im Betrieb verarbeitet.

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  2. Ich bin durch die Rezension des Deutschlandfunk auf diese Seite aufmerksam geworden und auf das Buch, das ich noch nicht die Zeit hatte zu lesen. Zwei Dinge mag ich an dieser Seite besonders: dass der Domainname auf „.eu“ endet, und dass gleich einer der ersten Kommentare von einer Mitarbeiterin der EU-Kommission stammt, die anscheinend nicht deutsche Muttersprachlerin ist. Dass eine englische Ausgabe bereits in Vorbereitung ist, zeigt, dass die internationale Dimension des Problems Ihnen sehr am Herzen liegt.
    Ist aber vor diesem Hintergrund nicht der Ansatz einer deutschen Diskussionsseite zur weiteren Diskussion mit der Zivilgesellschaft zu kurz gesprungen? Die politische Auseinandersetzung mit der zu großen Macht kommerziell orientierter Konzerne mit begrenztem demokratischen Bewusstsein wird ja auch in anderen Ländern geführt. Und die Chance auf ein entschlossenes und demokratisch legitimiertes Handeln zum Schutz der informationellen Selbstbestimmung und für ein ausgewogenes Verhältnis von Meinungsfreiheit und Verhinderung von Desinformation und Manipulation steigt, wenn die Diskussion europaweit auf breiter Basis geführt wird. Das Internet macht nun mal vor Sprach- und Ländergrenzen nicht wirklich Halt.

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    1. Die ganze Seite, einschließlich Kommentare und sogar Tweets, ist mit dem automatischen Übersetzer – siehe unten – in anderen Sprachen lesbar. Trotzdem haben Sie recht. Deshalb produzieren wir auch eine englische Ausgabe.

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  3. Dear Paul and Matthias,

    Congratulations on your Prinzip Mensch book! It is critical that thought leaders present the community with a clear vision of the type of society we want in the Information Age, at both sides of the Ocean.

    I hereby -respectfully- send you my new interdisciplinary research article: “The Right to Process Data for Machine Learning Purposes in the EU”. SSRN draft: https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3653537. It will be published in the Harvard JOLT Digest 2020. Please find a short abstract below:

    Europe is now at a crucial juncture in deciding how to deploy data driven technologies in ways that encourage democracy, prosperity and the well-being of European citizens. The upcoming European Data Act provides a major window of opportunity to change the story. In this respect, it is key that the European Commission takes firm action, removes overbearing policy and regulatory obstacles, strenuously harmonizes relevant legislation and provides concrete incentives and mechanisms for access, sharing and re-use of data. The article argues that to ensure an efficiently functioning European data-driven economy, a new and as yet unused term must be introduced to the field of AI & law: the right to process data for machine learning purposes.

    Data has become a primary resource that should not be enclosed or commodified per se, but used for the common good. Commons based production and data for social good initiatives should be stimulated by the state. We need not to think in terms of exclusive, private property on data, but in terms of rights and freedoms to use, (modalities of) access, process and share data. If necessary and desirable for the progress of society, the state can implement new forms of property. Against this background the article explores normative justifications for open innovation and shifts in the (intellectual) property paradigm, drawing inspiration from the works of canonical thinkers such as Locke, Marx, Kant and Hegel.

    The article maintains that there should be exceptions to (de facto, economic or legal) ownership claims on data that provide user rights and freedom to operate in the setting of AI model training. It concludes that this exception is conceivable as a legal concept analogous to a quasi, imperfect usufruct in the form of a right to process data for machine learning purposes. A combination of usus and fructus (ius utendi et fruendi), not for land but for primary resource data. A right to process data that works within the context of AI and the Internet of Things (IoT), and that fits into the EU acquis communautaire. Such a right makes access, sharing and re-use of data possible, and helps to fulfil the European Strategy for Data’s desiderata.

    Best wishes from Amsterdam/Palo Alto,

    Mauritz Kop

    Dear Mauritz, your article moves forward a debate on a legal right of access to data and use of data produced or held by business which started in the political sphere in earnest with the proposal of Andrea Nahles, the then Chairwomen of the German SPD, for a „Data for all“ (Daten für alle) Law, inspited in turn by some thoughts of the academic Victor Mayer Schönberger and others: https://www.spd.de/aktuelles/daten-fuer-alle-gesetz/
    The EU has been pursuing an open data policy for the public sector and has law in place on the access to and use of public sector data: https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/open-data. On access to private data the EU has been more timid, with non binding guidance only: https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/guidance-private-sector-data-sharing. Your paper has the merit of spelling out private law instruments which could operationalise a general right to use private data for machine learning, together with limited exceptions to such a right. As you rightly say, the core of further work must focus on the question how to optimise such a right in order to have certainty on its beneficial effect rather than creating a dissincentive for developing data rich business models on which others could then take a free ride. The task of shaping the right and its limitations will be key not only for optimising it’s impact on european business and public good, but also as regards the question of whether such a right would command the necessary political support. I would agree with you that it is conceivable that such a right could have an enourmeous impact. I believe it is important in the future reflections on access to private data to keep in mind the power constellations in the digital economy and the concentration of data in the hands of a few as well as the concentration of knowledge how to extract maximum value from data, including through AI., as described in our book. The german Data Ethics Commission put down some thoughts on rules on access and use of private data, without being as concrete as you are: https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Datenethikkommission/Datenethikkommission_EN_node.html
    Thank you for your contribution, let’s keep reflecting on this important issue of law, kind regards, Paul

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